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Ich finde Zitate sind toll, ganz gleich ob sie von berühmten Menschen oder Menschen wie du und ich stammen... Deshalb werde ich hier einmal ein paar auflisten, zum Teil finde ich sie schön, manche sind erst nach längerem nachdenken toll und manche geschmackssache. Ich würde vorschlagen, ich macht euch eine eigene Meinung!

~Jetzt gehts los...~

01. ~Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied. ~

-Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker-


02. ~Wenn Menschen auseinandergehen,
so sagen sie: Auf Wiedersehen.~

- Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806 - 1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist-


03. ~Lebe wohl! - du fühlest nicht,
was es heißt, dies Wort der Schmerzen,
mit getrostem Angesicht
sagest du's und leichtem Herzen.
Lebe wohl! - Ach, tausendmal
hab' ich es mir vorgesprochen
und, in nimmersatter Qual,
mir das Herz damit zerbrochen! ~

-Eduard Mörike (1804 - 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter-


04. ~Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.~

- Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863), deutscher Dramatiker-


05. ~Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied. ~

-Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker-

06. ~Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.~

-Henry Wadsworth Longfellow (1807 - 1882), US-amerikanischer Dichter von Verserzählungen und Übersetzer-


07. ~Ein abgefallenes Blatt kehrt nicht zum Baum zurück.~

-Aus Rhodesien-


08. ~Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut.~
- Arthur Schnitzler (1862 - 1931), österreichischer Dramatiker und Erzähler-


09. ~Die Straße komme dir entgegen,
der Wind stärke dir den Rücken,
die Sonne scheine warm in dein Gesicht,
der Regen falle sanft auf deine Felder.
Bis wir uns wiedersehen,
berge dich Gott in der Tiefe seiner Hand.
Altirischer Segenswunsch ~

-Abschied ist ein schweres Wort.
Nachruf -


10. ~Abschiede sind kleine Tode, die zu Geburten überleiten. ~

-© Dr. phil. Manfred Hinrich (*1926), deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller-


11. ~Was für ein hässliches Tier ist der Affe,
und wie sehr ähnelt er uns.~

- Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann-


12. ~Ähnlichkeit ist die Identität der Qualitäten. ~

-Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph-



13. ~Geiz der Natur
Warum ist die Natur so kärglich gegen den Menschen gewesen, dass sie ihn nicht leuchten ließ, Diesen mehr, Jenen weniger, je nach seiner inneren Lichtfülle? Warum haben große Menschen nicht eine so große Sichtbarkeit in ihrem Aufgange und Niedergange, wie die Sonne? Wie viel unzweideutiger wäre alles Leben unter Menschen! ~

-Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller-


14. ~Es gibt Menschen, bei deren Anblick
beginnt die Seele zu bluten…~

-© Elmar Kupke (*1942), deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph Quelle : »Lyricon 2«-



15. ~Ähnlichkeiten
öffnen uns die Augen
für die kostbare
Einzigartigkeit
eines Menschen. ~

-Steffi Nebel -


16. ~Es gibt drei Dinge, von denen man nie weiß, wie sie enden: Liebe, Revolution, Karriere. ~

-Deutsches Sprichwort -


17. ~Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.~

-Aus China -


18. ~Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden. ~

-Ignatius von Loyola (1491 - 1556), eigentlich Íñigo López Oñaz y Loyola, spanischer Offizier, später Einsiedler, Gründer der Gesellschaft Jesu-


19. ~Unberufene erkennt man daran, dass sie
sich auf Berufene berufen.~

-© Werner Mitsch (*1936), deutscher Aphoristiker Quelle : © Copyright by Werner Mitsch-


20. ~Eines haben dumme und gescheite Menschen gemeinsam: Sie haben keine Ahnung voneinander.~

-© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker Quelle : »einfach kompliziert einfach« Edition VA BENE, Wien-


21. ~Je kleiner das Denkvermögen desto größer der Reichtum an Ahnungslosigkeit. ~

-© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker Quelle : »Unter der Oberfläche« Edition VA BENE, Wien-


22. ~Wahrscheinlich ist höchstwahrscheinlich genauso unwahrscheinlich wie wahrscheinlich. ~

-© Wolfgang J. Reus (*1959), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker-


23. ~Verstehen muss man nicht was ein einzelner empfindet, man sollte es jedoch akzeptieren. ~

-© Petra Speth (*1962), Sozialpädagogin-


24. ~Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen. ~

-Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann-


25. ~Wer nur begann, hat schon halb vollendet.~

-Horaz (65 - 8 v.Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Satiriker und Dichter-


26. ~Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue.~

-Konfuzius (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph-


27. ~Eine Veränderung schmerzt, egal, wie sehr man sie sich ersehnte, denn jeder Abschied ist ein kleiner Tod. Aber nur, wenn wir unter ein Leben einen Schlussstrich ziehen, können wir ein neues beginnen.~

-Anatole France (1844 - 1924), eigentlich Anatole François Thibault, französischer Erzähler, Lyriker, Kritiker und Historiker, Nobelpreis für Literatur 1921-


28. ~Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, aber immer für den, der sie empfindet.~

- Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin-


29. ~In dir muß brennen, was du in anderen entzünden willst.~

-Augustinus Aurelius (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger


30. ~Nur wer selbst brennt; kann Feuer in anderen entfachen.~

-Augustinus Aurelius (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger-

31. ~Gute Briefe sind wie gute Freunde. Sie dürfen es heute eilig haben, aber sie müssen sich morgen Zeit nehmen.~

-Oscar Wilde (1854 - 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor-


32. ~Lange Briefe schreibt man nur, wenn man nicht genug Zeit hat, kurze zu schreiben. ~

-Blaise Pascal (1623 - 1662), französischer Religionsphilosoph und Naturwissenschaftler, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung-


33. ~Der Brief ist und bleibt ein unvergleichliches Mittel, auf ein junges Mädchen Eindruck zu machen; der tote Buchstabe wirkt oft stärker als das lebendige Wort. ~

-Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller-


34.~Der größte Lohn der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit.~

-Epikur von Samos (341 - 271 v. Chr.), griechischer Philosoph-



35. ~Der gewöhnliche Mensch ist groß in kleinen Dingen und klein in großen Dingen. ~

-Konfuzius (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph-


36. ~edem Nachteil steht ein Vorteil gegenüber. ~

-W. Clement Stone (1632 - 1704), englischer Philosoph und Politiker-


37. ~Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer, und es ward Blut wie eines Toten. ~

-Die Bibel Quelle : Offenbarung des Johannes 16.3-


38. ~Rache und immer wieder Rache!
Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte,
Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen.
Nur Blut,
das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden.~

-Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905-


39. ~Wer die Hand in Blut wäscht, muss sie in Tränen baden.~

-Deutsches Sprichwort -


40. ~Eine tiefe Beziehung kann nur lange halten, wenn sie täglich neu begonnen wird. ~

-© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker Quelle : »einfach kompliziert einfach« Edition VA BENE, Wien-


41. ~Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.~

- Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin-


42. ~Verdammen verdummt.~

- © Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor-


43. ~Verfluche das Leben nicht, sonst wird dich sein Fluch treffen.~

-© Khalil el Khatib (*1955), palästinensischer Schriftsteller und Aphoristiker-


44. ~Verfluchen ist der Hass auf das Leben. ~

-© Khalil el Khatib (*1955), palästinensischer Schriftsteller und Aphoristiker-


45. ~Einen Gedanken verfolgen - wie bezeichnend dies Wort! Wir eilen ihm nach, erhaschen ihn, er entwindet sich uns, und die Jagd beginnt von neuem. Der Sieg bleibt zuletzt dem Stärkeren. Ist es der Gedanke, dann läßt er uns nicht ruhen, immer wieder taucht er auf - neckend, quälend, unserer Ohnmacht, ihn zu fassen, spottend. Gelingt es aber der Kraft unseres Geistes, ihn zu bewältigen, dann folgt dem heißen Ringkampf ein beseligendes, untrennbares Bündnis auf Leben und Tod, und die Kinder, die ihm entspringen, erobern die Welt. ~

-Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin-


46. ~Ego sum, qui sum.
Ich bin der, der ich bin.~

- Lateinisches Sprichwort-


47. ~Ich bin der, den ich liebend begehre, und der, den ich liebend begehre, ist ich; wir sind zwei Geister, die zusammen in einem Körper wohnen. Wenn man mich sieht, sieht man ihn; wenn man ihn sieht, sieht man uns. ~

-Husain ibn Mansur al-Hallâdsch (858 - 922), irakischer extremster Sufi, d.h. pantheistischer Mystiker, wurde gegeißelt, verstümmelt, gehängt, enthauptet und verbrannt, gilt heute als Heiliger, eigentlich Hussain ibn Mansur-


48. ~Mich läßt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe, denn ich habe die feste Überzeugung, dass unser Geist ein Wesen ist von ganz unzerstörbarer Natur: es ist ein fortwirkendes von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist der Sonne ähnlich, die bloß unseren irdischen Augen unterzugehen scheint, die aber eigentlich nie untergeht, sondern unaufhörlich fortleuchtet.~

-Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann-


49. ~Die radikalste Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens gibt immer noch der Tod, auch wenn er uns die Deutung überläßt.~

-© Jacques Wirion (*1944), luxemburgischer Gymnasiallehrer und Aphoristiker Quelle : Aus: »Hirnflöhe« 7, erschienen in der Vierteljahreszeitschrift »Galerie«-


50. ~Man kann alles überleben, außer den Tod.~

- Oscar Wilde (1854 - 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor-


51. ~Solange wir leben, kämpfen wir, solange wir kämpfen, ist es ein Zeichen, dass wir nicht unterlegen sind und der gute Geist in uns wohnt. Und wenn dich der Tod nicht als Sieger antrifft, soll er dich wenigstens als Kämpfer finden. ~

-Augustinus Aurelius (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger-


52. ~Das Geheimnis des Unglücklichseins beruht darin, daß man viel zu viel Zeit hat, sich Gedanken darüber zu machen, ob man glücklich ist oder nicht.~

-George Bernard Shaw (1856 - 1950), anglo-irischer Dramatiker, Nobelpreis für Literatur 1925-


53. ~Die Unglücklichen, das sind die Kinder der Glücklichen.~

-Aus Irland -


54. ~Unglücklichsein ist nur das halbe Unglück. Bedauert werden ist das ganze. ~

-Arthur Schnitzler (1862 - 1931), österreichischer Dramatiker und Erzähler-


55. ~Niemand ist unglücklicher, als der, der allzeit glücklichst.~

-Aus Holland -

56. ~Homines sumus nun dei~ Wir sind Menschen, keine Götter

-Petronius-

57. ~ Aequis aequus~ Den Rechten recht

- Kaiser Leopold von Habsburg

58. ~Alea iacta est~ Der Würfel ist gefallen (beim Überschreiten des Rubico, Januar 49 v. Chr.)

- Gaius Julius Caesar-

59. ~Ama et fac quod vis!~ Liebe und tu was du willst!

- Augustinus-

60. ~Cogito, ergo sum~ Ich denke, also bin ich

-Descartes-

61. ~Annuntio vobis gaudium magnum - Habemus Papam~

- Bekanntgabe des neuen Papstes nach der Papstwahl-

62. ~Abyssus abyssum invocat.~ Ein Fehler zieht den anderen nach sich.

- Verfasser unbekannt-

63. ~Adora quod incendisti, incende quod adorasti!!~ Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast.

-Remigius-

64. ~Aurea mediocritas~ Die goldene Mitte

- Verfasser unbekannt-

65. ~Bis dat, qui cito dat~ Doppelt gibt, wer gleich gibt

-Syrus-

66. ~Consuetudo (quasi) altera
natura~ Die Gewohnheit ist die zweite Natur des Menschen

-Cicero-

67. ~Contra vim mortis non est medicamen in hortis~ Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen

-Salerno-

68. ~ De mortuis nil nisi bene~ Über die Toten nur gutes

- Ursprung unbekannt-

69. ~Divide et impera~ angebl. Teile und herrsche!

-Ausspruch Ludwigs XI.-

70. ~Ex iniuria ius non oritur~ Aus Unrecht entsteht kein Recht

-Verfasser unbekannt-


71. ~Fiat iustitia et pereat mundus~ Es geschehe Recht, auch wenn die Welt darüber zugrunde geht.

- Kaiser Ferdinand I. -

72. ~In dubio pro reo~ Im Zweifel für den Angeklagten.

- Grundsatz der röm. Rechtsprechung -

73. ~Magnum vectigal est parsimonia~ Sparen ist eine gute Einnahme

-Cicero-

74. ~Manus manum lavat~ Eine Hand wäscht die andere

-Verfasser unbekannt-

75. ~Memento mori~ Denke daran, dass du sterben musst.

-Sprichwort aus der Barockzeit -

76. ~Nemo ante mortem beatus ~ Niemand ist vor seinem Tode glücklich.

-Solon-

77. ~Si vis pacem, cole iustitiam~ Wenn du Frieden willst, pflege die Gerechtigkeit.

-Inschrift über dem Haager Friedenspalast -

78. ~Veni, vidi, vici~ Ich kam, sah und siegte

-Caesar-



Wenn ihr auch noch schöne Zitate kennt und der Meinung seit, das sie auch noch hier her gehören, schickt sie mir per E-mail oder sagt sie mir im Chat!!!



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